ewige Ruhe – eine Anleitung

18. Februar 2009

Ich hab wieder was gelernt, und zwar diesmal was echt Nützliches.

Ich weiß jetzt, wie man seine Mitmenschen dazu bringt, dass sie einen für immer und ewig in Ruhe lassen.

Man braucht nur ungefähr ein bis zwei Tage dazu, die allerdings sind ein winziges Bisserl anstrengend, denn man muss sich senil stellen. So fängt man den Tag um Stunden zu früh an, füttert die Katze vier bis sieben Mal, wobei man immerzu dieselben Worte (z.B.”Ja, du bist ja meine liebe Katze, komm fressen!) wiederholt.

Dann quäle man den Mitmenschen mit plötzlichen Anfällen von “aus der Zeitung vorlesen” bevorzugt das Fernsehprogramm vom letzten Monat, immer die Seite über Starmania, und vergesse nicht dabei zu erwähnen, dass die alle nicht Tanzen können. Nimmt einem der Gequälte die Zeitung nach einigen Durchgängen weg, ziehe man sich lustige Kleidungsstücke in merkwürdiger Verteilung an, (bei kaltem Wetter keine Socken, im Sommer den Pelz) und mache sich auf den Weg einen Termin im Spital einzuhalten, der erst in vier Wochen stattfindet. Nachher reagiere man äusserst gereizt und bezweifle den herrschenden Wochentag sowie überhaupt jedes Datum, beschimpfe den anwesenden Menschen als Fremden, verstecke dessen Handtasche und wenn der Aufpasser dann draussen eine raucht, sperre man ihn aus, kenne ihn nichtmehr und lasse ihn nichtmehr rein. Wenn dann die überfütterte Katze rausmuss, kommt der lästige Fremde zurück, dann fange man mit dem Spitalstermin wieder an, verstecke seine Pillen irgendwo oder schlucke alle aus der Packung…kurzum, man lässt den anderen keine Minute in Frieden und mache ihn mit ständigen Wiederholungen fertig, wie RTL aber mit weniger Abwechslung im Programm. (JA, das geht)

Der so behandelte Mitmensch ist den Rest seines Lebens froh, dich nie wieder zu sehen.

Ach, hätte ich das alles schon gewusst, als meine Kids noch Schulpflichtig waren! Was hätte ich mir mit den Klassenvorständen für eine Gaudi gemacht – ich wär einmal hingegangen und nie wieder geladen worden.

Drum schreib ichs euch her – lernt, Kinderchen, lernt von eurem mumchen, wenn ihrs leicht haben wollt.

ansteckende Senilität

15. Februar 2009

Es ist ansteckend. Ich war der Alterdemenz einige Zeit als Aufseher ausgesetzt – nun hab ich sie auch.

Es ist nett.

Was?

Weiß nicht.

Rauch ma was.

Super.

Der Fänger

10. Januar 2009

Um diese Jahreszeit trappeln und knabbern die kleinen und die großen Asylanwärter wieder an unserem Dach, scharren und schieben, bis sie im gelobten Land ! endlich! drinnen! auf unserem Dachboden sind. Direkt überhalb meines Bettes trippeln sie dann Nachts umher und ich wälze sofortestens finstere Mördergedanken – Mäusegift und Rattenfallen kommen zum Einsatz, zack die Bohne, ist das Mäuschen auch schon gefangen oder vergiftet und stirbt.

Sie sterben langsam – was mir wurscht wäre – und laut – was mich stört, denn ich bin sensibel.

Ich habs nicht gern, dieses verzweifelte Scharren, warum, ihr Tierchen, warum bleibt ihr nicht draussen? Bildet kleine, flache Pelzhäufchen an den Seitenstreifen von Autostrassen, dort gehört ihr hin und stört niemanden, im Gegenteil, die müde wartenden Bussarde freuen sich sehr über euch.

Ich hingegenen freu mich nicht, muss  euer Eindringen, eure nächtlichen Aktivitäten  und schließlich euren Todeskampf mitanhören, knister, scher, kratzkratz.

Und man darf nicht einmal was sagen!

Ich bin ja umgeben von irregeleiteten Tierfreunden, der Trottelnachbar, der Winters die Polizei ruft, weil der arme! Huskie! im Schnee! in den Garten gesperrt ist! ist keine Ausname, nein, rundum lauter verweichlichte Luschen, die Leguane hätscheln in Aquarien, Wiesel und Frettchen zum Tierarzt schleppen und halbverweste Igel von Fahrbahnen kratzen und versuche sie mittels Mund-zu-Mund-Beatmung wiederzubeleben.

Diese kranken Ideen  nehmen überhand, kaum wo darf man mehr tschicken, und bald wird man nirgendwo mehr Fleisch von Tieren essen dürfen, nurmehr so Sojatofuzeugs, ich fühl mich schon ganz elendiglich, so wie der Petrovich ihr vegetarische gefüttertes Krokodil….pfuispinne, Sachen gibts! Das is bitte unnatürlich!

Aber es gibt noch Helden, einige wenige stellen sich noch dem Kampf, einige wenige trauen sich noch laut “Ungeziefer!” zu sagen, wenn sie eines erblicken, und ER, der “erfahrene und über Österreichs Grenzen hinaus bekannte Wühlmausfänger Johann Hanserl” gibt mir Hoffnung:

Dieses großartige Bild, welches die Zeitung des Vereines Wieseninitative in ihrer Ausgabe Nr. 55 abgedruckt hat, will und kann ich euch nicht vorenthalten:

Ein Mann, stolz auf seine Arbeit, fotografiert mit seiner Beute, mit strahlender Laune.

Ein richtiger Mann, wie er sein soll, mit einer Mission, die er erkannt hat und erfüllt.

Die aktuelle Ausgabe (Nr.56) dieses Druckwerkes berichtet dann auch, dass der Wühlmausfänger bei seinem letzten Wühlmausfangkurs 14 Wühlmäuse und 2 Maulwürfe, diese elenden Schädlinge aller Obstbaumkulturen, innerhalb von ein paar Stunden fangen konnte.

Ein Held, mit einem Wort.

Yo! eventuell engagiere ich ihn, sofern er Hasel- Wald- Spitz- und Hausmäuse ebenfalls fängt, Erfahrungen mit Ratten, Wieseln und Mardern wären auch kein Nachteil…

Schlurzkuss für Johannes

29. Dezember 2008

Immer Gewand, ja das is echt fies – gut, hier kriegst du eine einmalige Ansage inklusive Pamela und Schlurzkuss!

http://www.youtube.com/watch?v=RfmVOHCybMw

Fahrt der durch….

´Schenker

21. Dezember 2008

Schenker, oder Geschenker, das ist das Gebot der Woche.

Was kriegt wer, wer kriegt nix, und wer kriegt extrascheußliches Zeug aus dem unglaublichen Versandhaus?

Ich sitze und lache mich schief, aber nun ist es Zeit für die virtuellen Gaben.

Matlachen, mein Lieblingsdreckspatz, das Nutschefaki aller Mittage und generell einer der Besten, der einzige der “Darling” mit solch Tremolo schreibt wie der Danzer Schurli es gesungen hätte…was würd ich dir schenken?

Natürlich – eine Leinenserviette XXL (Tischtuchgröße) die du dir jedesmal vor dem Essen feierlich im Nacken verknotest und vorne hinge sie dir bis zu den Knieen, das brächte Stil in deine Mahlzeiten. (spreiz noch das kleine Fingerchen ab beim gabeln, dann bist du mindestens föin genug für den Marchfelderhof…)

knofl, matlachens Stalkerin, bekommt eine Wimperndusche – ich reiß sie ihr gerne einzeln aus und halte sie dann unter den Wasserhahn.

Johannes, dem Täufer, spreche ich eine original 50iger-Jahre Wetterhexe zu, gegen allfällige Nasi-Goreng Schauer,

und der liebe atNoNick Thomas soll ausser der Feile auch eine Uhr bekommen die ihn die nächsten 48 Wochen, 11 Monate oder beinahe ein Jahr lang erinnert, seinen blog weiterzuschreiben – irgendwann wird er weich werden und es tun….

Lena und mein Lieblingscomputerfachmann bekommen einen erstklassigen Weihnachtsschrei von mir, und das ist was Besonderes, denn ich mach ihn den Beiden sogar vor, live, wenn sie mögen.

Also, auch dies wäre erledigt, blogposter beschenkt, nun denn, ich lege mich schon gemütlich in eine Keksdose und inhaliere Vanillezucker…ein frohes ! euch allen!

matla, Süßer! Schreib mir am 24! ich brauch heuer nicht zu kochen!

Glücksspiel

12. Dezember 2008

Ja, ich tät vielleicht auch gern mal am Rouletttisch sitzen, mit einem Hauch von Goldlameè auf meinem keksverwöhnten Luxuskörper, unverzichtbar der elfenbeinerne Zigarettenspitz, güldne Wimpern und Krallennägel, ein Händtäschl aus Pfauenfedern, vollgestopft mit Tschetongs, Nuttenschühchen und umwallt von Parfümschwaden, Duftrichtung “Persisches Puff”- so säße ich beim Glücksspiel, und natürlich, ich würde gewinnen.

Ich bräuchte nur an den einarmigen Banditen vorüberzutänzeln, schon hätten sie einen Hartgelderguß in meine Richtung, es würde klingeln und klimpern, ich wäre reich. In Minuten.

Der allerbeste Mann, nämlich meiner, ist strikt dagegen. Keine Casinobesuche, oh nooo!

Eventuell, wenn ich bis Weihnachten weitersekkiere, dann ohne Verkleidung, in der Alltagskittelschürze einen Sprung auf die Mahü, zum Sportwetten Admiral – aber a ned mehr als einen Zehner.

Ich habe nämlich, so seine Theorie, schon genug Glück in der Liebe.

Demzufolge nicht im Spiel.

Eventuell – nein, sicher! – hat er  recht.

Aurewoahr! Du süßer Traum! Klimper ich halt nicht. Oder anders.

igitt

05. Dezember 2008

ich bin ja für die Traditionen – falls ihr das nicht gemerkt habt. Füge mich klaglos in die Rolle des unnützen Frauchens und rekel mich also, wie erwartet, pausenlos auf irgendwelchen Sofas herum, allzeit bereit aber nie tätig … auch die Brauchtumshighlights lasse ich nie aus – Punsch und Kekse zu Weihnachten, die Rute zum Krampus, Ostern rote Eier und Freitags, gelegentlich, (wenn ich daran denke, das Freitag ist) Fisch.

Auch schätze ich Ratschenbuben, Kirchenglocken, alte Weiber in Kleiderschürzen – eine aussterbende Art, die man unbedingt! schützen sollte -, ich mag Erdbeeren im Juni und Krapfen im Fasching, Sekt zu Sylvester und also freute mich SEHR über den Brioche-Krampus von unserem Dorfbäcker, den mir ein anonymer Fan morgens, als ich noch schlief, auf den Küchentisch legte.

Ein prächtiger Kramperl, mit Rute und überlanger roter Filzzunge – da lässt sich unser Bäcker nicht lumpen!

Ich köpfte ihn – riß die Beinchen ab und fing an, den köstlichen, frischen, flaumigen Krampuskörper zu essen. MHHHHHMMMMM! So gut wie vor xx Jahren! Danke Fan!

Und dann biß ich auf etwas, das ein wenig zu knusprig für eine Rosine war. Es knirschte beim Zerbeißen.

Es war sowenig eine Rosine, wie das Fleisch damals beim Inder ein Huhn war.

Igittigitt.

Es ist nicht so, dass ich keine Rosinen mag.

Ich mag   “la cucuracha”  nicht. Schongarnicht mag ich sie knuspi.

Igittigitt.

Irgendjemand sollte den blöden Typen von der Mariachi-Band, die plötzlich hinter mir materialisiert sind und nicht aufhören, fröhliche Liedchen, (deren Texte ich nicht verstehen WILL) zu schmettern sagen, dass sie mich NICHT werden überzeugen können, die Küchenschabe zu mögen.

Nachglühen

01. Dezember 2008

Ja, ihr Lieben, das Luxusweib (ich, in dem Fall) stieg aus ihrem seidnen Bettzeuge und mischte sich unters Volk, Samstag war Weihnachtsmarkt hier und dort, und ich war auf beiden. Einer, gesittet, rund um ein Landkirchlein, allerlei gutorganisierte mittelalte Damen mit merkwürdigen Pelzen und Pelzhüten (!) verkauften nutzloses, hässliches Zeug und Glühwein sowie Kekserl für den guten Zweck. Saufen als gute Tat tat also der Großteil der Besucher, allerdings, hinter den sieben Bergen noch eher unauffällig.

Hier, in der Heimat, rund um das ehemalige Kloster, bemühten sich die Eingeborenen in dieser zauberhaft historischen Kulisse nach Kräften, auch noch ihre allerletzten Bewußtseinschnipsel in Glühwein, Glühmost, Jagatee, Punsch und Heidelbeerirgendwas einzuweichen, und, was soll ich sagen, es gelang ihnen prächtig.

Die Stimmung schwappte in alle Richtungen über, die Kirchendamen vergaßen zu späterer Stunde Teebeutel in den heißen Rum zu hängen, die hagere Verkäuferin im Käsestand soff gegen den Käsegestank wacker an, der Mann mit dem Leberkäse hatte tränende Augen, unzählige glücklich kreischende Kinder schwenkten Pappbecher in denen das war, was leichtgläubige Eltern als Kinderpunsch verkauft bekamen, die Männer von der Feuerwehr unterschieden sich nur noch durch die reflektierenden Uniformen von den wankenden Wracks der schwer befüllten  Sportvereinsfunktionäre….kurzum, ein gelungenes Fest, bis auf die strenggeknotete Lehrerin im Standl der Volksschule – aber dort klaffte ohnedies eine Vorsichtslücke im Gewühle.

Ja, soweit hätt ich diese Belustigung also auch erledigt, ich ließ mir weder Nudelengel noch vom Roten Kreuz deren Punsch (sie nannten ihn “Wiener Blut” was ich ziemlich witzig fand) andrehen, stopfte meine Taschen voll Kekse, Zuckermandeln und Maroni und kehrte heim in die plüschige Höhle, mampfend.

Übrigens, bei mittelalten Männern ist der Zottelbock-look wieder stark im Kommen – ich sah mehr Pferdeschwänze als sonst. Proscht!

Einer von drei

06. November 2008

Einer von meinen Lesern – und zwar einer der drei, die mich nicht persönlich und in echt kennen, glaubt ja, ich sei eine reiche, faule Schlampe, die sich hauptsächlich ihre Nägel lackiert und gelegentlich im Internet surft.

Nun, gestern Abend, als ich in meinem plüschigen Bodoahr auf dicken Perserteppichen lümmeld, nichts andres zu tun hatte als mir Fussel von Samt, Zobel und Seide aus dem Bauchnabel zu zupfen, während ich auf meinen Butler wartete, der verdammt spät mit dem Blattgoldbestreuten Kaviar dran war…jaja, ich hab natürlich einen Butler als Domestiken, nur er kann den Tee richtig aufgießen, ich bin ja nicht einer der abgetakelten Habsburgs, die sich insofern immer noch herrschaftlich gebärden, als sie zwar ihre Titel verloren, aber immer noch Kindermädeln aus den Ehemaligen Erbländern (Tschechien, Böhmen und Mähren) finden, die ihre Bälger wenn schon nicht erziehen, so doch füttern. Ausserdem heissen die nicht Kindermädeln sondern Aupeehr. (Au – der Peer hat mich schonwieder getreten?)

Jedenfalls – wo war ich? Achja, in meinem schwülstigen Luxuszimmer – was sag ich Zimmer – Loft! Und der Butler kam also ewig nicht daher, da tippte ich elegant mit meinem Diamantenduke auf matlachens Mittagessen, um zu gucken, was das Volk isst, wenns kein Brot hat, und ja…da sind früher so kleine Banner gewesen … mir deucht, die sind fort … wieso? Kriegt da der Webseitenbetreiber nicht immer einen Viertelcent, wenn man draufklickt? Da will ich endlich eine gute Tat tun, damit dieses arme Schwein mal zu was kommt und draufklicksen – und dann hat er keine mehr… achja, kein Durchhaltevermögen. Schad.

So, natürlich, kann er ja zu nix kommen. Ausser zu einem Kuckkuck. Ich liebe ihn natürlich trotzdem, ich kanns mir ja leisten.

Denn er hat beinahe recht, bis auf das Nägellackieren – ich hab nämlich ganz kurze, und keine Geduld für sowas.

Fremdenverkehr

11. Oktober 2008

Hier am Land, genauer gesagt, hier in den Wäldern, wo die Nachkommen der Holzfäller und Köhler immer noch ihre eigenen seltsamen Bräuche pflegen und  archaische Rituale aus den Tiefen der finsteren Wälder die Zeiten überdauert haben, ebenso wie die Vorliebe für über Holzrauch haltbar gemachte Lebensmittel, da kann die Gemeindeärztin noch so fengschui-antroposofisch-homöopatisch Magnetresonanz-Vernunft predigen, es schmeckt uns so, auf gsund wird pfiffn!

Wenn wir feiern, wird gerauft, wenn wir saufen, dann bis zum Umfallen, kein richtiger Mann kotzt, putzt oder schiebt den Kinderwagen, die Ehefrauen werden beinahe so geschätzt wie die persönlichen Motorsägen, allerdings sind die Motorsägen vieler Männer legendär, die Ehefrauen eher nicht.

Es ist allerdings nicht leicht, angestammtes Brauchtum ungestört auszuüben. Zuagraste Wiener (als solche werden alle nicht an der Sprache eindeutig als Piefke erkennbare Personen verächtlich bezeichnet), in höheren Schulen verdorbene Einheimische, hochnäsige Beamten der Landesregierung die hier billigste Gründe (leider nicht in den Arsch) geschoben kriegten und “Geldige” die sich hier Häuser kaufen obwohl wir sie so schlecht wie möglich behandeln, versprengte Grüne, Etnologen, eingeborene Verrückte und was es da noch alles an störenden Elementen gibt, am schlimmsten sind wohl die selbstlosen Welt-im-allgemeinen-Verbesserer, all diese Elemente unterspülen die Fundamente unserer Identität.

Wenigstens halten wir uns die Touristen vom Leib.

Fremdenverkehr! Geh biiiiiiiitteh! Warum solln wir mit Fremden verkehren?

Sicher, der Tourismusverband verlangt, dass man Bänkchen aufstellt.

bank

OOOOKEEEHHHH! Sonst noch was?

Markierte Wanderwege?

Aber gern! Sehr gern! Machma gleichsofortinderMinutenoch! Hähähähihihuahuahua (belieb lang fortzusetzendes irres Igor-Gelächter, mehrere Freiwillige mit Promillen und ohne Plan, fast ausgetrocknete Farbkübeln nebst vergessenen Pinseln,  ein blindes Ehrenmitglied, vom Veitstanz geschüttelt an der Spitze der Expedition  zog also der örtliche “Verschönerungsverein” aus, den Touristen das Fürchten zu lehren)

Touristen! Pack! gehts nach Kärnten, die wolln euch.